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Gute Fachkräfte gibt es nicht zum Schnäppchenpreis

Die Aussage, dass die Arbeiten der Beschäftigten des MVZ und der Kreisklinik nicht miteinander vergleichbar seien, zeigt eindrücklich welchen Stellenwert eine gut aufgestellte ambulante Versorgung sowohl bei Herrn Fickel als auch bei den Fraktionen der FDP, CDU und Freien Wähler hat und wie viel diese Personen aus der Pandemie gelernt haben. Rein gar nichts. Dabei handelt es sich bei den Leistungen des MVZ um einen Eckpfeiler der wohnortnahen Gesundheitsversorgung. Gute Fachkräfte in der ambulanten Versorgung sind nicht zum „Schnäppchenpreis“ unter ausbeuterischen Bedingungen, sondern nur mit einer anständigen Entlohnung zu bekommen und zu halten. Weiterlesen


Gegen das Vergessen – zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus / Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust

Am 27. Januar jährt sich aufs Neue ein Gedenktag, welcher für unser Land der wichtigste überhaupt sein sollte, und doch nimmt ihn kaum jemand wahr, noch wird er von der breiten Öffentlichkeit begangen. Oft vergessen, erinnert er uns doch schmerzlich, an die schrecklichen Gräueltaten unserer Väter und Großväter und mahnt uns der Lehren welche wir als Gesellschaft daraus ziehen müssen! Weiterlesen


Solidarität mit den Beschäftigten des MVZ Schmalkalden

Am Mittwoch forderte die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di die Geschäftsführung des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) in Schmalkalden zu Tarifverhandlungen auf. Ziel ist es, den Haustarifvertrag der Kolleg:innen aus dem Elisabeth Klinikum auch auf das MVZ anzuwenden. "Die Beschäftigten des MVZ haben unsere vollste Solidarität für die bevorstehenden Tarifverhandlungen. Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit ist seit jeher eine LINKE Kernforderung. Seit der Ausgliederung und Gründung des MVZ als Tochterunternehmen des Klinikums begeht das Klinikum und somit die Kreiswerke Tarifflucht", so Patrick Beier Mitglied des Thüringer Landtages und Fraktionsvorsitzender der LINKEn Kreistagsfraktion. Weiterlesen


Gedenktag an die Pogromnacht 9.11./10.11.

„Die wiedererstarkenden rechten und antisemitischen Tendenzen in vielen Teilen unserer Bevölkerung sind erschreckend. Diese sind nicht erst seit den Protesten gegen die Coronapolitik des Landes und des Bundes erkennbar, welche zum Teil mit antisemitischen Verschwörungserzählungen untermauert werden, sondern auch an Straftaten die sich gezielt gegen jüdische Gedenkstätten und Personen richten“, stellt Beier fest. In der Nacht des 9. Auf den 10. November 1938 fanden großflächige, durch das Nazi-Regime organisierte Gewaltmaßnahmen gegen die jüdische Bevölkerung in Deutschland statt. Dabei wurden Orte des jüdischen Lebens, vor allem Synagogen und Geschäfte gestürmt, geplündert und zerstört, Hunderte wurden ermordet und in den Tod getrieben. Weiterlesen


Bund erteilt Einvernehmen zur Thüringer Landesaufnahmeanordnung Afghanistan

„Es freut mich, dass der gordische Knoten mit der Erteilung des Einvernehmens durch das Bundesministerium heute zerschlagen worden ist". Am heutigen Freitag hat das Bundesinnenministerium laut MDR-Bericht das Einvernehmen für die Thüringer Landesaufnahmeanordnung Afghanistan erteilt. Von der Landesaufnahmeanordnung können afghanischen Staatsangehörige profitieren, die infolge des Krieges in ihrem Heimatland die Flucht ergreifen mussten oder infolge der Machtübernahme durch die Taliban nach wie vor in Leib, Leben oder Freiheit ernsthaft bedroht sind. Die Einreise erfolgt dann zu ihren in Thüringen lebenden Verwandten, die ihrerseits einen entsprechenden Aufenthaltstitel besitzen müssen. Weiterlesen


Pressemitteilung zum Tag der Deutschen Einheit am 03.Oktober 2022

Zum Tag der Deutschen Einheit am 03. Oktober 2022 erklärt Patrick Beier, Mitglied des Thüringer Landtages und Kreisvorsitzender der Partei DIE LINKE. Schmalkalden-Meiningen: „Auch wenn sich in den mehr als drei Jahrzehnten viel getan hat, ist die deutsche Einheit auch im 32. Jahr noch längst nicht erreicht.“ Noch immer ist eine innerdeutsche Spaltung vorhanden, welche geprägt von sozialer Unsicherheit, Ungleichheit und Zukunftssorgen ist. „Die vorhandene Lohnungerechtigkeit spiegelt sich schon allein bei den Profiteur:innen der am 01. Oktober in Kraft getretenen Erhöhung des Mindestlohns auf 12 € pro Stunde wider. Weiterlesen

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