Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen

Veranstaltungsrückblick "Was tun gegen den Rechtsruck" mit Martina Renner (MdB)

Gestern war die Bundestagsabgeordnete Martina Renner in Meiningen zu Gast. Unter dem Titel "Was tun gegen den Rechtsruck" wurde nicht nur darüber geredet, wie wir gegen Rechtspopulismus bzw. Rechtsextremismus vorgehen können. Sondern es war ebenso Thema, wie es dazu überhaupt kommen konnte, dass offen Rechte Parteien wieder Salonfähig werden und in die Parlamente gewählt werden.

Für viele im Wahlkampf ist es unbegreiflich wie es dazu kommt, dass Menschen die AFD oder andere Rechte Parteien wählen. Vor allen, weil es schwer zu verstehen ist, dass das Kreuz gemacht wird, obwohl man explizit gegen eigene Interessen wählt. Die AFD ist weder die Partei des kleinen Mannes noch ist es die Partei, die glaubhaft für den Osten der Bundesrepublik einstehen kann. Und trotzdem geben die Wahlergebnisse dieser Partei ihr Aufwind und sagen und bestärken sie in dieser Meinung. Woher kommt also diese Entscheidung? Mit dieser und vielen anderen Fragen beschäftigten sich Martina Renner (MdB) gemeinsam mit uns am gestrigen DIenstag in der Geschäftsstelle der LINKE. Schmalkalden-Meiningen. 

Gemeinsam werden wir für erfahrbare und solidarische gesellschaftliche Alternativen Kämpfen und die Erfolge der rot-rot-grünen Koalition Verteidigen. Somit können wir dann weiterhin linke Politik gestalten, die im Alltag für alle Menschen erfahrbar und spürbar ist. 

Einem Dialog mit den Rechten, der nur rechte Hetze normalisiert, erteilen wir eine Absage und hören jenen zu, die vor Nazis Angst haben müssen. Wir müssen überall dort widersprechen, wo rechte und rassistische Positionen geäußert werden. Und natürlich können und müssen wir auch dafür sorgen, dass Neonazis nicht auf den Straßen marschieren können.